In Energiegemeinschaften und Mieterstrom-Projekten geht es darum, lokal erzeugten Solarstrom möglichst selbst zu verbrauchen. Gridweaver ergänzt diese Logik mit dem externen Preissignal: Wenn lokaler Überschuss nicht reicht, wird günstiger Netzstrom gekauft — und teurer Strom vermieden.
In Energiegemeinschaften, Mieterstrom-Projekten und Wohnanlagen mit eigener PV-Anlage geht es um maximalen Eigenverbrauch und faire Strompreise. Sobald der lokale Solarertrag nicht reicht, muss Strom aus dem Netz bezogen werden — hier schlägt der dynamische Tarif an.
Gridweaver ergänzt das bestehende Energiemanagement mit einem zeitlich optimierten Netzbezugssignal. Wärmepumpen, Speicher, Wallboxen und Heizstäbe in der Wohnanlage werden so gesteuert, dass sie Netzstrom nur in den günstigsten Stunden beziehen.
Ein zentrales Energiemanagement-System kann für alle Zählerpunkte die aktuelle Ladeempfehlung abfragen und an die Teilnehmer-Devices verteilen:
curl -G https://gridweaver.de/api/v1/decision \
-H "Authorization: Bearer gw_<gemeinschaft_api_key>" \
--data-urlencode "capacity=50" \
--data-urlencode "soc=62" \
--data-urlencode "rate=10"
# Steuerung der Wärmepumpe / des GemeinschaftsspeichersEine Wohnanlage mit gemeinschaftlichem 50-kWh-Speicher und mehreren Wärmepumpen kann durch dynamisches Laden und Entladen am Spotmarkt 500–1.200 € pro Jahr sparen. Zusätzlich werden Netzengpässe vermieden und der lokale Eigenverbrauch gesteigert.
Schätzwert auf Basis historischer aWATTar-Daten. Keine Finanzberatung.
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